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Hauptberuflich depressiv?! - Der Podcast über Depression, Mental Health und Co.

Depression ist Sch**ße. Gar keine Frage. Aber sie taucht in unserer Gesellschaft sehr, sehr oft auf. Deswegen gehört sie enttabuisiert und als potentiell tödliche Krankheit akzeptiert.

Dieser Podcast soll depressive Menschen oder die, die glaube, an einer Depression zu leiden, Unterstützung geben. Dabei nehmen wir den Trend von Mental Health und Mental Load sehr dankbar auf.

Egal, ob nun Burnout, Angststörungen oder andere Facetten von Depression sprechen wir an und geben dem Gegner so ein Gesicht.

Hauptberuflich depressiv?! - Der Podcast über Depression, Mental Health und Co.

Neueste Episoden

028: Nervensystem beruhigen: Wie ich mit 44 das lerne, was mein 4-Jähriger schon kann

028: Nervensystem beruhigen: Wie ich mit 44 das lerne, was mein 4-Jähriger schon kann

26m 45s

Ich bin 44 und lerne gerade etwas, das andere als Kind lernen: Gefühle nicht wegmachen. Gefühle halten. Klingt banal. Ist oft verdammt schwer.

In dieser Episode erzähle ich, wie ich jahrelang versucht habe, unangenehme Gefühle zu umgehen und was sich verändert hat, seit ich stattdessen anfange, sie im Körper auszuhalten. Ohne Heldengeschichte. Eher als ehrlicher Trainingsbericht.

Wenn du viel funktionierst, schnell in Ablenkung rutschst oder beim Essen, Scrollen oder Arbeiten merkst: „Ich will gerade eigentlich nur weg“ — dann könnte diese Folge dir einen ersten, machbaren Schritt geben, wieder bei dir anzukommen.

027: Rückfall Depression: Mein Leben auf der Warteliste

027: Rückfall Depression: Mein Leben auf der Warteliste

19m 22s

Ich bin wieder auf einer Warteliste. Therapieplatz in Aussicht, aber bis zu sechs Monate warten. Rückfall diagnostiziert, Motivation da – und trotzdem dieser Leerlauf.

In dieser Folge zeige ich dir, wie ich diese Wartezeit überbrücke. Was mir hilft, wenn die Symptome nagen. Und warum das Warten für Menschen, die zum ersten Mal mit Depressionen konfrontiert werden, noch härter sein kann.

026: November im Kopf bei Depression (...und ein Update von mir)

026: November im Kopf bei Depression (...und ein Update von mir)

25m 55s

Der November hat seine eigene Schwere. Und manchmal fühlt er sich an, als würde er direkt im Kopf sitzen.
Ich spreche darüber, wie mich die dunkle Jahreszeit mental erwischt, warum meine neue Teilzeitregelung plötzlich mehr Licht in den Alltag bringt – und was passiert, wenn selbst gute Nachrichten auf bleierne Stimmung treffen.

Es geht um Verluste, Müdigkeit, Dysthymie – und darum, wie kleine Dinge wie Lampen, Bewegung oder ein offenes Gespräch plötzlich mehr bewirken, als man denkt.
Keine Therapie, kein Ratgeber. Nur ehrliches Reflektieren über den Versuch, sich selbst wiederzufinden, wenn der November mal wieder länger dauert als 30 Tage.

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